Digitalisierung mit und für den Mittelstand

Einfach den digitalen Trends zu folgen, ohne das eigene Geschäftsmodell auf Tauglichkeit zu prüfen, ist mindestens ein teures Unterfangen – im schlimmsten Fall ein Fass ohne Boden. Auf der anderen Seite erwarten viele Kunden, Geschäftspartner und neue Bewerber eine gut funktionierende digitale Infrastruktur, die wesentliche Prozesse abbildet oder zumindest unterstützt. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei,  aktuelle Technologien und Techniken dahingehend zu untersuchen, ob diese einen realen Wertschöpfungsbeitrag für Ihre Firma leisten können: Denn letztlich sollen sie das Umsetzen von Strategien erleichtern, das erfordert nicht nur Ausgaben für die Implementierung, Lizenzen und Wartung sondern auch die Akzeptanz der Mitarbeiter.

Standards intelligent nutzen

eBusiness lebt vom Austausch mit Lieferanten und Kunden auf standardisierter digitaler Ebene. Sicherheitsdaten in der Lieferkette, Branchenlösungen für die Baubranche oder die Standardisierung bei staatlichen Informationspflichten: Es gibt bereits viele öffentlich geförderte Projekte und Standards. Man muss also das Rad nicht neu erfinden. Aber es soll zum Laufen gebracht werden, ohne dass die Firma über Wochen still steht oder nach der Einführung das tägliche Abarbeiten der Vorgänge doppelt so lange dauert wie vorher.

Kosten reduzieren – aber mit Augenmaß und Geduld

In vielen öffentlich geförderten KMU-Projekten rund um das Thema Digitalisierung war der Bürokratieabbau eines der Kernthemen. Nicht immer ist das sinnvoll, und wenn, dann sollte nicht durch zu hohe Arbeitsverdichtung ein neuer Flaschenhals entstehen wie zum Beispiel im Einkauf oder der Dokumentation innerhalb der Abteilungen. Insgesamt scheint der Respekt vor der Digitalisierung u.a. auf dem hohen Abstraktionsniveau zu beruhen, also einem differenzierten Planungsgrad von Beginn an. Wir bringen Licht ins Dunkel und helfen von der Idee bis zum Erfolg. Auch der Staat unterstützt den Mittelstand. In einer Studien der DIHK von 2015 gaben 43 % der mittelständischen Firmen an, öffentliche Förderung nicht abzurufen, weil sie mit der schwierigen Antragsstellung nicht klar kamen. Noch häufiger haben Firmeneigentümer berechtigte Angst vor dem großen digitalen Wurf. Wir raten zum Einsatz von transitiven Technologien, die alte Maschinen und Prozesse Schritt für Schritt überführen mit dem Ziel, die Produktion hin zu Industrie 4.0 zu modernisieren.

Wer macht mit?

Ihre Belegschaft sollte so früh wie möglich mit ins Boot geholt werden. Vertreter einzelner Abteilungen sollten Teil eines Lenkungsausschusses werden, so dass alle Mitarbeiter schon früh in die Planung eingebunden werden. Denn Technologien, die auf allen Rechnern installiert sind, aber dann umgangen werden, sind noch schlimmer, als ein Projekt, das zeitlich aus dem “Ruder” läuft. Aber auch Schulungen und Nachschulungen direkt an konkreten Beispielen machen die Menschen sicher und die Digitalisierung zu einem effizienten Werkzeug. Erstmal eingeführt, lassen sich viele bestehende Prozesse nachträglich integrieren und alte Zöpfe abschneiden.

digitalisierung

Digitalisierung mit Verstand und Augenmaß

Erst das Konzept – dann die Umsetzung

Sprechen Sie mich einfach an

Diese Website speichert einige User-Agent-Daten. Diese Daten werden verwendet, um eine persönlichere Erfahrung zu ermöglichen und Ihren Aufenthaltsort auf unserer Website gemäß der europäischen Datenschutz-Grundverordnung zu verfolgen. Wenn Sie sich gegen ein zukünftiges Tracking entscheiden, wird in Ihrem Browser ein Cookie eingerichtet, der diese Auswahl für ein Jahr speichert.. zustimmen, verweigern
605